Ana – auf Pflegestelle in 52355 Düren






- Hündin
- Rasse: Mix
- Alter: ca. 18.02.2025
- Größe: ca. 28 cm – ca. 6 kg
- Info: kastriert, gechipt, geimpft, mit Katzen ok, – auf Pflegestelle in 52355 Düren
- Beschreibung: UPDATE der Pflegestelle 05.02.2026: Ana – verspielte Kuschelmaus mit Gute-Laune-Garantie – klein, fein und aktuell noch im Probewohnen bei der Pflegefamilie. Was jetzt noch fehlt? Ihr „Für-immer-Zuhause“ mit souveräner, gern auch verspielter Hundegesellschaft. Aufgeweckt und schlau hat sie sich schnell eingelebt und sucht sehr gerne Körperkontakt und kuschet für ihr Leben gerne – wenn sie nicht gerade mit Spielen beschäftigt ist…. Eine weitere Pflege-Fellnase hat sie sich sich hier als Hundefreundin und Spielgefährtin ausgesucht. Das sehen wir als Grund, warum sie ein Für-immer-Zuhause sucht, in dem es souveräne und gerne auch verspielte Hundegesellschaft gibt. Ohne geht nicht 🙂 Die vorhandene Katze hier interessiert sie überhaupt nicht, also wären nebenbei auch vorhandene Katzen kein Problem. Auto fahren klappt übrigens auch schon sehr gut! An der Leine gibt es inzwischen auch schon tolle Fortschritte! Sie ist eine ganz liebe Maus! Kleiner Zusatz: Falls die kleine Ana Euer Herz zum schmelzen bringt, aber noch kein Ersthund bei Euch wohnt, könnt Ihr in auch ihre beste Freundin Betty kennenlernen. Auch sie sucht ein Zuhause und wenn die zwei kleinen Mäuschen gemeinsam in ein neues Leben starten könnten, wäre das für beide ein echter Hauptgewinn.
- Betty: geb. 01.10.2016 ca. 30 cm / ca. 10 kg stubenrein, sehr freundlich zu Menschen, noch sehr fit für ihr Alter. Im Haus ( wenn sie nicht gerade mit Ana in Action ist ) sehr ruhig, offen für alles, sehr unkompliziert, ok mit Katzen, keine Ängste!
- Vorgeschichte: Ana lebte wohl seit ihrer Geburt mit ihrer alten, fast blinden Mutter Rona zusammen bei einer älteren Dame nur im Badezimmer. Zum Glück wurden sie abgegeben. Als sie zur rumänischen Pflegestelle kam, war sie anfangs etwas scheu und konnte die große weite Welt gar nicht begreifen. Im Badezimmer konnte sie ja nichts weiter lernen, da ihre Welt nur in dem Zimmer stattfand. Schnell fand sie Menschen toll und rannte der Pflegerin immer hinterher. Ebenso hatet sie guten Kontakt zum restlichen Hunde-Rudel. Sie zeigte sich spielfreudig und erkundete alles, was neu für sie war.